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Freitag, August 21, 2026

Beim Frisör

 



Montag, August 17, 2026

Jerome Gence

 


Jerome Gence zeigt seine Fotos in Papier her, er hat kein Social Media Konto.
Damit erreicht er im Gespräch die Menschen die er fotografieren möchte unmittelbarer

Jérôme Gence ist ein französischer Fotojournalist und Autor, dessen Werdegang sehr ungewöhnlich ist: 

Er kam nicht über eine klassische Fotoausbildung zur Fotografie, sondern über seinen erlenten Beruf des Datenanalysten, Reisen und persönliche Begegnungen. Heute liegt sein Schwerpunkt auf der Frage, wie Internet, Smartphones und digitale Technologien menschliche Beziehungen und unseren Alltag verändern.

Er wurde in Reunion geboren, studierte in Frankreich und begann seine Reisetätigkeit aus sozielen Motiven. Er reiste ohne große finanzielle Mittel mit dem Fahrrad, Bahn und zu Fuß zum Himalaya. 

In Nepal begegnete Gence dem bekannten Himalaya-Fotografen Eric Valli, der für National Geographic gearbeitet hatte. Valli wurde sein Mentor.

Dessen entscheidender Rat an Gence war sinngemäß: Schöne Fotos allein reichen nicht – die Bilder müssen eine Geschichte erzählen. Suche ein eigenständiges Thema und tauche tief in das Leben deiner Protagonisten ein.

Sein Hintergrund als Data Analyst verschaffte ihm dafür eine ungewöhnliche Perspektive. Besonders intensiv fotografierte er in Japan, Südkorea, China und Taiwan, wo traditionelle Gesellschaftsstrukturen teilweise auf extrem digitalisierte Lebensformen treffen.

Er sprach im Juli 2026, anlässlich des La Gacilly Festivals Baden, im Leica Store in Wien über sein fotografisches Schaffen.





 

Mittwoch, Dezember 17, 2025

Am Würstelstand


 Nikon Zf, Nikkor Z 24-50, 28mm, ISO5000, 1/250sec, f4.5

Abends wird diskutiert am Würstelstand
Nachts wird diskutiert am Würstelstand
Tagsüber auch

Freitag, Mai 09, 2025

Samstag, April 19, 2025

Hundeleben


 Nikon Z8, Tamron Z28-75 F2.8, 28mm, ISO8000, 1/60, F2.8

Mittwoch, Januar 03, 2007

Zuckerlgeschäft

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Der Begriff Zuckerlgeschäft ist vollkommen aus unserem Sprachgebrauch verschwunden. Es gibt sie auch kaum mehr, die kleinen Geschäfte, die diverse Zuckerln, Kaugummis, Abziehbilder, Bonbons und andere Naschereien vornehmlich in der Nähe von Schulen und Kinos angeboten haben. Vereinzelt findet man noch Schoko Bars in denen man einen Einheitspreis pro 100g bezahlt. Viel zu aufgeräumt, geruchssteril und sauber sind diese Geschäfte um nur annähernd an das Zuckerlgeschäft heranzureichen. In Kinos findet man nur noch Popcorn zu unerhörten Preisen und einige ausgewählte Nascherein, wie M&M´s.
Mein Lieblingsgeschäft war die "Zuckerltant" in der Hegergasse im 3. Bezirk, nahe meiner Schule und des Fasankinos. Eine undefinierbar alte Dame verabreichte uns dort würdevoll Süßigkeiten in ihrem winzigen, vollkommen mit Ware überfüllten Geschäft. Manche Relikte erinnern uns noch daran, daß das es diese Epoche der Zuckelgeschäfte gab.

Mittwoch, Dezember 06, 2006

Technology Leadership


USA ist Technologie Leader in der Computertechnik. Hardware und Software, neue Konzepte, Forschung und Entwicklung - dafür steht USA und darauf sind die Amerikaner stolz.

Warum schaffen Sie es aber nicht einen vernünftigen Lichtschalter zu machen ?

Selbst in den besten Hotels kommt man sich vor wie knapp nach Ablöse der Gaslaternen durch das elektrische Licht. Bei den Stehlampen gibt es diese winzigen Schalter die man umständlich mit 2 Fingern drehen muß und die nur manchmal funktionieren, so daß man sie 2 oder 3 mal drehen muß. Abgesehen davon, daß man sich oft die Finger verbrennt weil die Schalter so nahe an der Glühbirne sind, würden sie wahrscheinlich auch keine ÖVE/TÜV Zertifizierung erhalten. Die Wandschalter haben diesen hässlichen, langweiligen, kleinen Hebel und sehen aus wie ein Relikt aus der Vorkriegszeit.
In Europa findet man überall die verschiedensten, toll gestylten, Lichtschalterprogramme. Bis USA hat sich das noch nicht durchgesprochen.

Doch einen Vorteil hat dieses amerikanische Phänomen für Vielreisende. Wenn man morgens schlaftrunken das Licht einschaltet kann man sofort erkennen in welchem Land man sich befindet.

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